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q.beyond AG
/ Schlagwort(e): Studie
Lünendonk-Studie unterstreicht q.beyond Strategie 2028: KI-Orchestrierung und Branchenkompetenz im Fokus
Köln, 4. August 2026 – Die q.beyond AG gehört laut der aktuellen Lünendonk-Studie „Der Markt für IT-Dienstleistungen in Deutschland 2026“ erneut zu den 25 führenden IT-Service-Anbietern in Deutschland. Die Ergebnisse aus der jetzt veröffentlichten Studie unterstreichen die von q.beyond eingeschlagene Entwicklung: Mit der „Strategie 2028“ hat der IT-Dienstleister den Wandel vom Technologie-Implementierer hin zum KI-Orchestrator und Integrator angekündigt. Zentrales Ziel ist dabei immer die Steigerung der Wertschöpfung und des Outcomes mittelständischer Unternehmen. Dabei setzt q.beyond auf eine verstärkte Branchenexpertise und weitet sein Engagement neben bisherigen Fokusbranchen wie Handel und Logistik auf die wachstumsstarken Märkte Gesundheitswesen und die Energiebranche aus. Zuwachs bei KI, IT-Souveränität und Resilienz Technologieseitig verzeichnen die q.beyond Kernkompetenzen Cyber Security, Cloud-Transformation und Data/KI laut der neuen Lünendonk-Studie weiterhin die stärkste Nachfrage. Die größten Zuwächse haben Services in den Bereichen KI sowie IT-Souveränität und Resilienz. So befassen sich laut Studie beispielsweise 91 Prozent der Unternehmen in den kommenden zwei Jahren mit der Stärkung ihrer Sicherheit, Resilienz und digitaler Souveränität. q.beyond verfügt über eigene KI-Rechenzentren mit höchsten Sicherheitsstandards in Deutschland und entspricht damit den Security- und Datenschutz-Anforderungen auch von Unternehmen im Bereich der kritischen Infrastrukturen (KRITIS). „Das Thema Souveränität prägt zunehmend auch das IT-Sourcing“, sagt Mario Zillmann, Senior Partner bei Lünendonk & Hossenfelder. „CIOs überdenken ihre Sourcing-Modelle und in Folge positionieren sich IT-Serviceanbieter als Brücke zwischen Souveränitätsanforderungen und Technologielieferanten.“ Die Anbieter entwickelten sich vom Implementierer zum Integrator und Orchestrator. „q.beyond ist somit bei der Ausrichtung ihres Geschäftsmodells hin zum KI-Orchestrator und Integrator auf einem richtigen Weg.“ KI als Produktivitätshebel Thies Rixen, CEO der q.beyond AG, erläutert: „Unsere mittelständischen Kunden befähigen wir, Künstliche Intelligenz als wirklichen Produktivitäts- und Wertschöpfungshebel einzusetzen und gleichzeitig die Kosten der KI-Nutzung unter Kontrolle zu bekommen.“ Agenten übernehmen Rixen zufolge bereits eine Vielzahl an Aufgaben in Unternehmen. q.beyond passe die Agenten an die Bedürfnisse der jeweiligen Branche an und übernehme auch den Betrieb als Managed Service. „Gleichzeitig entwickeln wir anhand von Open-Source-Modellen KI-Lösungen für unsere Kunden, die fest bepreist sind und genau zu den Anforderungen der Kunden passen.“ Honorarmodelle wandeln sich Laut der Lünendonk-Studie verändert Künstliche Intelligenz auch die Honorar- und Delivery-Modelle der IT-Service-Anbieter. Potenziell geringere Projektvolumina und verrechenbare Leistungen nehmen demnach ab, während neue, mehr auf Outcome basierte Vertragsmodelle entstehen. „Diese Entwicklung hin zu ergebnisbasierten Abrechnungsmodellen begrüßen wir“, so Thies Rixen. „Denn sie koppelt den Einsatz von KI und überhaupt von IT-Lösungen stärker an den tatsächlichen Outcome und somit an die Steigerung der Wertschöpfung der Unternehmen.“ Lünendonk hat für die 2026er Studie 101 IT-Dienstleister sowie 206 Anwenderunternehmen in Deutschland befragt. Die gesamte Lünendonk-Studie „Der Markt für IT-Dienstleistungen in Deutschland 2026“ stellt q.beyond unter www.qbeyond.de/luenendonk-studie-2026 kostenfrei zum Download bereit.
04.08.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. |
| Sprache: | Deutsch |
| Unternehmen: | q.beyond AG |
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